Käpt’n Book 2013 – Tag1: Lesung in der Bundeskunsthalle

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Ich muss zugeben, ich hatte ein wenig weiche Knie bei meiner Premiere beim Rheinischen Lesefestival – Eröffnungsfest in der Bundeskunsthalle!
Ich war überwältigt von der Größe der Veranstaltung und der langen Liste der Autoren und Künstler.

Meine beiden Lesungen fanden im Workshopraum statt, wo ich zuerst einmal den für mich gedachten dicken Schreibtisch an die Wand rückte um mich zwischen die Kinder zu setzen.

Beide Lesungen startete ich vorzeitig, da der Raum mit ca. 45 Personen voll war. Ich fand es natürlich nicht gut, Kinder draußen lassen zu müssen – aber so ging es an diesem Tag wohl allen anderen Autoren und Künstlern auch – der Andrang war einfach riesig. (Das ist natürlich bei kleinen Veranstaltungen praktisch, da kann ich auch spontan zweimal lesen, aber nach mir ging es ja sofort weiter mit dem spannenden Programm)

Mein Publikum war altersmäßig ganz gemischt, kleine Geschwisterkinder krabbelten munter über den Boden und große Schulkinder meldeten sich lieb bei meinen Fragen. Aber alle lauschten gebannt, wie die kleine Wunschfee Freda den Bauernhof rettete und erzählten selber von ihren Bauernhofbesuchen und Dingen, die sie sich nicht trauten und sie dann doch gemacht haben.

Mir hat es großen Spaß gemacht, besonders, da alle so toll mitgemacht haben! Anschließend durfte ich jedenfalls noch viele kleine Feen am Signiertisch auf die an die Kinder verteilten Freda-Postkarten malen.

Das große Engagement hinter dem Rheinischen Lesefestival ist wirklich beeindruckend. Es gibt ja in den kommenden Wochen so viele Lesungen und Lesefeste mit Autoren von überall her. Ein großes Lob an die vielen Organisatoren, Helfer und vor allem Sponsoren!

Jetzt bin ich voll motiviert für meine Käpt’n Book Lesereise: Auf nach Bornheim!

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