Käpt’Book 2013 – Tag 12: Kerpen

Heute hatte ich meine längste Tour: Nach Kerpen. Glücklicherweise an den Staus um Köln vorbei.

In der kleinen Bücherei, die von Kirche und Stadt finanziert wird, war schon alles wunderbar vorbereitet.

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Nachdem ich mit den Kindern die Sache mit dem Beamer erst einmal geklärt hatte, nach dem Motto: „Ja ich weiß, der macht schönes Licht und solche Schattenspiele sind super lustig, aber wenn Euch die Schatten mehr interessieren als die Bilder, dann mach ich den aus.“ war alles wunderbar ruhig. Die Gruppe bestand heute größtenteils aus Kindern mit Migrationshintergrund. Die Bibliothekarin machte mich nachher darauf aufmerksam, dass wohl nicht alle perfektes Deutsch könnten. Aber gemerkt hatte ich das nicht-  denn wir hatten viel Spaß wie immer, und alle machten toll mit, wenn auch heute keiner auf den Begriff „Schneehase“ beim weißen Protagonisten kam.

Kinder sind einfach Kinder und einfach großartig, egal wo oder woher. Das ist das Schöne.

Ist morgen wirklich schon die letzte Lesung?

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